»Just for fun«. Was man als englischen Trendbegriff einfach mal flapsig dahinsagt, gebe ich gerne – und ganz professionell – als Leitmotiv zur Gesundheitsfürsorge aus.

 

Als Erwachsener muß man es vielleicht wieder lernen: etwas nur aus Spaß zu tun. Freude gibt Lebensfreude, Lebensfreude gibt Kraft und Kraft stärkt die Gesundheit.

 

Also: auf’s Trampolin, auf die Bühne, in die Disco. Hüpfen, tanzen, malen (-> Mein Kunstblog), singen ... just for fun.

 

 

 

 

 

 

Verstärkte Freude – als reines Glücksgefühl stellt sich immer dann ein, wenn ich mein gewohntes Terrain verlasse. Wenn ich mich an Tätigkeiten neu heranwage oder ich mich (wieder) Dinge traue, über die andere vielleicht sogar lachen … von wegen, als Erwachsener macht man so etwas nicht mehr – wer hat denn diese Regel erfunden? Es gibt ein Hochgefühl, über den eigenen Schatten zu springen.

Wer als Kind schüchtern war, kann als Erwachsener trotzdem das Talent entwickelt haben, gute Anekdoten zu erzählen. Wer mit 10 Jahren seine verhasste Geige am liebsten unter das nächste Auto gekickt hätte, entdeckt mit 65 vielleicht das Schlagzeug als »sein« Instrument. Und er ist entzückt, als »Schüler« einen 40 Jahre jüngeren Lehrer zu finden.

 

 

 

 

 

 

Insofern hat Lebensfreude für mich auch etwas mit Selbstbewusstsein zu tun. Zum einen »mir selbst bewusst« zu sein (was will ich und was tut mir gut) und zum anderen mit dem Mut, für mich und meine Bedürfnisse einzutreten. Und es hält gesund und jung, ein schöpferisches, sinnenfrohes und manchmal ein bisschen verrücktes Leben zu führen.

 

Welche Rolle der Flamenco für mich persönlich dabei spielt ... davon auf der nächsten Seite mehr.

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